• Schneekönigin

    Sie steht dem Winter bei.

  • Feuerrad

    Symbolisiert die rollende Sonne, die Licht und Wärme ins Tal bringt.

  • Germanen

    Zeugen von den Wurzeln des Sommergewinns.

  • Kommersch

    Die Vorabende zum Sommergewinn.

  • Streitgespräch

    Wer wird der Sieger sein?

  • Winter

    Ihn gilt es zu vertreiben.

  • Sunna

    Die strahlende Siegerin.

 

Aktuelle Mitteilungen

Hier geht es zu zu Pressemitteilungen und Neuigkeiten rund um den Eisenacher Sommergewinn…weiter

Eisenacher Sommergewinn – mehr als ein Frühlingsfest

Der Sommergewinn ist ein altes Heimatfest, dessen Ursprung in heidnischem und germanischem Brauchtum zu suchen ist.
Seit Jahrhunderten wird das Fest des Sommergewinnens in verschiedener Form gefeiert, bei dem der Winter vertrieben wird.
Seit 1897 gibt es einen Festumzug, der jedes Jahr den Höhepunkt des Sommergewinns darstellt.

An dessen Ende liefern sich Frau Sunna und Herr Winter ein Streitgespräch auf dem Eisenacher Marktplatz.
Dabei unterliegt der Winter und wird symbolisch als Strohpuppe verbrannt. Der Festumzug findet traditionell immer am Samstag vor Lätare, drei Wochen vor Ostern statt.
Zehntausende Besucher lassen sich jedes Jahr von diesem alten Brauchtum gefangen nehmen, wenn sich die von mehr als 100 Pferden bewegten Festwagen und Kutschen ihren Weg von der Weststadt zum Marktplatz bahnen.

Neben dem Festumzug gibt es zwei Vorabende, die Kommersche, mit denen der Sommergewinn eingeläutet wird.
Mit einer Festwoche und einem großen Volksfest klingt der Sommergewinn aus.
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Jahr für Jahr finden sich die Mitglieder und Helfer in der kalten und dunklen Jahreszeit zusammen,um gemeinsam ein Ziel zu erreichen – das Ende des Winters zu besiegeln und den Sommer zu gewinnen… weiter
Torsten Daut, Grußwort des Zunftmeisters

Das Ende des Winter bald steht bevor – spätestens am 17. März 2012 endet die graue Jahreszeit
mit unserem traditionellen Sommergewinnsumzug und dem anschließenden Streitgespräch
mit der strahlenden Siegerin Frau Sunna… weiter
Matthias Doht, Grußwort des Oberbürgermeisters